Meditation? Brauche ich nicht!

Was soll das Meditieren denn bringen?

Manchmal verlassen meine Teilnehmer kurz vor Ende der Stunde den Raum oder in Corona-Zeiten das Zoom-Meeting.

Nicht immer hat das mit Terminen zu tun, sondern mit dem Unwillen, die Schlussentspannung mitzumachen.

Als ich noch in Fitness-Studios Yoga-Stunden vertreten habe, fiel mir dies sogar noch häufiger auf.

Ein Kunde begründete es damit, dass es müde mache, jemand anderes damit, dass er sich unwohl dabei fühlt eine Traumreise oder ähnliches zu machen findet das eso oder Zeitverschwendung.

Warum sträuben sich also manche Menschen gegen Meditation?

Meditation kann tief gehen und Emotionen heraufbefördern, vor allem wenn vorher Atemtechnik (oder auch Pranayama Techniken) praktiziert wurde und dies berunruhigt so manchen. Die wenigsten Menschen wollen an Altes oder Schmerzhaftes erinnert werden, dass sie tief in sich vergraben haben, die Verletzungen und Trauma...

Der Vorteil wenn dies jedoch im Rahmen einer...

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Ich bin nicht beweglich - also kann ich kein Yoga machen...

Das ist eines der häufigsten Dinge, die ich höre, wenn es darum geht, warum jemand angeblich kein Yoga machen kann. Oft von Männern.

Aber ist das nicht ein wenig wie Sprachunterricht?

Was wäre wenn uns jemand erklärt, er könne nicht in den Italienisch-Unterricht kommen weil er ja kein Italienisch kann. Wir würden ihn oder sie wohl mit etwas schräg gelegtem Kopf anschauen und uns über diese Aussage wundern. Ist es nicht Sinn und Zweck eben dieses Italienisch-Unterrichts, dass man Italienisch lernt? Könnte man es schon, müsste man ja nicht hingehen. Oder?

Vielleicht steckt etwas Unsicherheit dahinter, ob man dem Unterricht folgen kann, oder die Angst, dass man sich lächerlich macht, vielleicht ist es ein Vorurteil, dass man über Yoga oder das jeweilige Training hat. Oft ist es eine Frauen-Domäne und als Mann fühlt man sich in einem überwiegend von Frauen besuchten Studio oder mit sehr weiblich oder...

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Warum der Atem wichtig ist

Atmen kann doch jeder, warum soll ich das lernen?

Meine Teilnehmer sind manchmal schon genervt wenn ich sie an das tiefe Atmen, den Ocean Breath oder das Meeresrauschen, Ujjayi erinnere und darauf bestehe.

Aber warum eigentlich? Atmen gehört zum Yoga, oft wird es jedoch nicht so in den Vordergrund gestellt und wenn jemand nicht möchte, lässt er es halt.Ich lasse Teilnehmer da nicht so einfach davonkommen. Da ich weiss, warum der Atem so wichtig ist und wie tief die Veränderungen sind, die er bewirken kann.

Wie bitte? Das klingt jetzt etwas eso, oder?

Vielleicht im ersten Moment, jedoch habe ich beim Assistieren meines Mentors und langjährigen Ausbilder Max Strom (der übrigens ein Buch über die Wichtigkeit des Atems geschrieben hat mit dem doppeldeutigen Namen "A life worth breathing") so einiges erlebt und gesehen, wie am Ende eines Workshops mit ihm irgendwie jeder weint. Nur von Atmen und eher leichten Yogaübungen?
Wie kann das sein?

Zuerst...

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